Eine juristische Person als Vorsorgebeauftragte

Damit kann dem Problem begegnet werden, dass eine beauftragte natürliche Person im Zeitpunkt des Eintretens der Urteilsunfähigkeit des Auftraggebers / Auftraggeberin vielleicht selber nicht mehr in der Lage ist, ihre Aufgabe wahrzunehmen. Andererseits ist es bei einer juristischen Person als Vorsorgebeauftragte unvermeidlich, dass die Vertretung von einer Person ausgeführt wird, welche von der betroffenen Person nicht direkt bestimmt wurde.

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Autor: Daniel Hoffmann

Erwachsenenschutzrecht, Erbrecht, Patientenverfügung, Vorsorgeauftrag, Strafrecht, Ausländerrecht, Asylrecht und Mietrecht. Rechtsanwalt Zürich www.patientenverfuegungvorsorgeauftrag.ch