Hinterlegung, Register und Versichertenkarte

Der Vorsorgeauftrag: Eine der Schwächen des Vorsorgeauftrags ist, wie bei einem Testament, dass er nichts nützen kann, wenn zum gegebenen Zeitpunkt niemand davon Kenntnis hat.  Um dem vorzubeugen, kann der Auftraggeber diesem beim Zivilstandesamt hinterlegen, welches ein Register führt. Der Inhalt des Vorsorgeauftrags wird natürlich nicht offen gelegt.

Die Patientenverfügung: Dasselbe gilt für die Patientenverfügung. Hier bleibt die Möglichkeit, dessen Errichtung und Hinterlegungsort auf einer Versichertenkarte der Krankenversicherung eintragen lassen.

Interessante Links dazu:

https://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/bevoelkerungsamt/dienstleistungen-abisz/vorsorgeauftrag.html

http://www.duribonin.ch/wp-content/uploads/2012/06/Patientenverf%C3%BCgung.pdf

 

 

Autor: Daniel Hoffmann

Erwachsenenschutzrecht, Erbrecht, Patientenverfügung, Vorsorgeauftrag, Strafrecht, Ausländerrecht, Asylrecht und Mietrecht. Rechtsanwalt Zürich www.patientenverfuegungvorsorgeauftrag.ch